Nachdem wir nun die letzen Tage im schneebedeckten Schweden verbracht haben und dann die Heimfahrt mit einem bis an die Decke vollgestopften Auto angetreten haben, sind wir nun wieder endgültig daheim in Oyten. Das wars also nun tasächlich mit unserem Schwedenblog!
Hej då! Tschüß!
Montag, 18. Januar 2010
Samstag, 9. Januar 2010
Schnee, Schnee, Schnee!
Schnee soweit das Auge reicht!
So unangenehm der Schnee zum Autofahren auch ist, umso schöner ist er, wenn das Auto erstmal abgestellt ist.
Hier liegen so zwischen 25-35 cm Schnee und das sieht nicht nur toll aus (während der Hinfahrt war die Strecke rechts und links von total verschneit und vereisten weißen Bäumen umgeben, die in größeren Abständen bei Dunkelheit von Lichtstrahlern angeleuchtet wurden), sondern fühlt sich auch gut an. Wir haben schon ausgiebige Schneespaziergänge hinter uns und sind vergnügt im tiefsten noch unberührten Schnee herumgestapft, haben uns reinfallen lassen und Schneeengel gemacht. Nur einen zweiten Frosty haben wir noch nicht gebaut, aber der steht ja auch nimmer noch (mittlerweile etwas nackt ohne Schal und Hut) in Oyten vorm Haus. Mal sehen ob er noch da ist wenn wir wiederkommen.
Von den Temperaturen ist es hier etwas kälter als in Deutschland, hier sind es tagsüber so zwischen -10 und -15 Grad. Da ist´s schon praktisch dass wir hier noch Schneehosen und warme Stiefel haben, die zwar eigentlich in Kiruna wärmen sollten, aber dann nun hier doch noch zum Einsatz kommen.
Alles in allem: Ich bin begeistert von so viel Schnee und der Kälte! Wegen mir könnte jeder Winter so sein!
So unangenehm der Schnee zum Autofahren auch ist, umso schöner ist er, wenn das Auto erstmal abgestellt ist.
Hier liegen so zwischen 25-35 cm Schnee und das sieht nicht nur toll aus (während der Hinfahrt war die Strecke rechts und links von total verschneit und vereisten weißen Bäumen umgeben, die in größeren Abständen bei Dunkelheit von Lichtstrahlern angeleuchtet wurden), sondern fühlt sich auch gut an. Wir haben schon ausgiebige Schneespaziergänge hinter uns und sind vergnügt im tiefsten noch unberührten Schnee herumgestapft, haben uns reinfallen lassen und Schneeengel gemacht. Nur einen zweiten Frosty haben wir noch nicht gebaut, aber der steht ja auch nimmer noch (mittlerweile etwas nackt ohne Schal und Hut) in Oyten vorm Haus. Mal sehen ob er noch da ist wenn wir wiederkommen.
Von den Temperaturen ist es hier etwas kälter als in Deutschland, hier sind es tagsüber so zwischen -10 und -15 Grad. Da ist´s schon praktisch dass wir hier noch Schneehosen und warme Stiefel haben, die zwar eigentlich in Kiruna wärmen sollten, aber dann nun hier doch noch zum Einsatz kommen.
Alles in allem: Ich bin begeistert von so viel Schnee und der Kälte! Wegen mir könnte jeder Winter so sein!
Donnerstag, 7. Januar 2010
Einmal Schweden und zurück!
Nachdem wir nun eine kleine Weihnachtspause in Tyskland eingelegt hatten und sehr schöne und besinnliche Weihnachtstage und eine mindestens ebenso tolle Silvesterfeier dort verbracht haben, ging es nun nach Abschmücken des Weihnachtsbaumes wieder zurück nach Schweden. Ob die Schweden tatsächlich ihre Bäume am 13. Januar aus dem Fenster werfen, wie es die Ikea-Werbung ankündigt, werden wir dann ja am Mittwoch berichten können. Aber vielleicht bleiben wir an diesem Tag auch lieber aus Sicherheitsgründen zu Hause.
Emma hat übrigens tapfer durchgehalten und ihren 1600. Kilometer in ihrem Autoleben geschafft. Zwar gab es einen nicht geplanten Zwischenstopp 350 Kilometer vor unserem Ziel, aber das lag dann eher am Wetter als an Emmas Durchhaltevermögen. Es hat einfach zu sehr geschneit und wir kamen zu langsam voran, so dass wir vernünftigerweise nach der eh schon langen und anstrengenden Fahrt beschlossen haben eine Nacht im Hotel zu verweilen und am nächsten Morgen weiterzufahren.
Heute nun angekommen mussten wir mit großem Entsetzen feststellen dass es hier keine kostenlosen Parkplätze gibt, nein auch nicht in irgendwelchen Häusersiedlungen. Nur am Wochenende ist frei parken angesagt. Man sollte ja meinen, dass man für bezahlte Parkplätze wenigstens erwarten kann, dass diese vom Schnee befreit werden, aber nein auch das ist Fehlanzeige. Die Autobahnen sind mehr, die Straßen weniger geräumt und die Parkplätze leider gar nicht. Vielleicht müssen wir die Schneeketten dann zumindest auf dem Parkplatz doch noch benutzen.
Emma hat übrigens tapfer durchgehalten und ihren 1600. Kilometer in ihrem Autoleben geschafft. Zwar gab es einen nicht geplanten Zwischenstopp 350 Kilometer vor unserem Ziel, aber das lag dann eher am Wetter als an Emmas Durchhaltevermögen. Es hat einfach zu sehr geschneit und wir kamen zu langsam voran, so dass wir vernünftigerweise nach der eh schon langen und anstrengenden Fahrt beschlossen haben eine Nacht im Hotel zu verweilen und am nächsten Morgen weiterzufahren.
Heute nun angekommen mussten wir mit großem Entsetzen feststellen dass es hier keine kostenlosen Parkplätze gibt, nein auch nicht in irgendwelchen Häusersiedlungen. Nur am Wochenende ist frei parken angesagt. Man sollte ja meinen, dass man für bezahlte Parkplätze wenigstens erwarten kann, dass diese vom Schnee befreit werden, aber nein auch das ist Fehlanzeige. Die Autobahnen sind mehr, die Straßen weniger geräumt und die Parkplätze leider gar nicht. Vielleicht müssen wir die Schneeketten dann zumindest auf dem Parkplatz doch noch benutzen.
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